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Virtuelles Home Staging — ein Foto und etwa zehn Sekunden pro Raum

Ein leerer Raum wirkt kleiner, als er ist, und steht länger im Markt. Möbliere ihn aus dem Exposé-Foto, das du ohnehin gemacht hast — Wände, Fenster und Proportionen bleiben genau dort, wo die Besichtigung sie findet.

  • Der Modus für leere Räume möbliert kahle Wände von Grund auf
  • Ein Credit pro möbliertem Bild, Credits verfallen nicht
  • Keine Möbelmiete, keine Terminplanung, keine Mindestabnahme
  • Architektur bleibt erhalten, das Foto passt also zur Besichtigung
Ein leerer Raum, fotografiert für ein Immobilien-Exposé Derselbe leere Raum, von Roomagine virtuell möbliert
Vorher
Nachher
Leer zu möbliert. Gleicher Raum, gleiches Licht, gleiche Tür.

So funktioniert's

Vier Schritte pro Raum

  1. 1

    Den leeren Raum fotografieren

    Weitwinklig, gerade, Licht an. Dieselbe Aufnahme, die ohnehin ins Exposé käme — zwei Wände im Bild sind besser als eine.

  2. 2

    Modus für leere Räume wählen

    Roomagine möbliert von Grund auf und lässt die Architektur in Ruhe, damit das Foto zur Besichtigung passt.

  3. 3

    Einen Stil wählen, den Interessenten schnell lesen

    24 stehen zur Wahl. Contemporary, Scandinavian und Modern verkaufen eher den Raum als den Geschmack.

  4. 4

    Mit Kennzeichnung veröffentlichen

    Weise das Bild in der Bildunterschrift als virtuell möbliert aus und behalte das Original. In Deutschland ist das keine Stilfrage, sondern eine Frage von § 5 UWG.

Wo es sich rechnet

Drei Situationen

  • Leerstehende Objekte

    Leere Räume fotografieren sich schlecht und wirken kleiner, als sie sind. Möbliert bekommen Interessenten ein Gefühl für den Maßstab — wo ein Bett hinpasst, ob das Sofa hineingeht.

  • Objekte vor der Sanierung

    Zeig, was aus einer müden Wohnung nach der Arbeit wird, damit Interessenten das Potenzial bewerten und nicht die Tapete.

  • Vermietung und Kurzzeitwohnen

    Mach aus einer kahlen Einheit ein möbliert wirkendes Inserat — und nutze denselben Render später als Einkaufsliste, wenn du tatsächlich einrichtest.

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Kennzeichne das Staging

Virtuell möblierte Bilder müssen als solche gekennzeichnet werden — in Deutschland ist eine Darstellung, die eine nicht vorhandene Ausstattung suggeriert, eine irreführende geschäftliche Handlung im Sinne von § 5 UWG. Setz die Kennzeichnung in die Bildunterschrift, behalte das unmöblierte Original, und verändere nie etwas Bauliches: Ein Render, der eine Wand versetzt oder ein Fenster erfindet, ist kein Staging mehr, sondern eine Falschangabe.

Fragen

Virtuelles Home Staging, beantwortet

Was ist virtuelles Home Staging?

Das Möblieren eines Fotos einer leeren Immobilie, damit Interessenten den Raum lesen können — statt echte Möbel zu mieten und hineinzustellen. Roomagine macht das aus deinen Exposé-Fotos, in etwa zehn Sekunden pro Raum.

Muss ich kennzeichnen, dass ein Exposé-Foto virtuell möbliert ist?

Ja — und du solltest es ohnehin. Ein Bild, das eine Ausstattung suggeriert, die es nicht gibt, ist eine irreführende Angabe; in Deutschland fällt das unter § 5 UWG, und im Exposé kann es zusätzlich vertragliche Folgen haben. Kennzeichne das Bild klar in der Bildunterschrift und halte die unmöblierte Fassung bereit. Roomagine setzt kein Wasserzeichen, die Kennzeichnung liegt also bei dir.

Worin unterscheidet es sich von einer Staging-Agentur?

Vor allem in Preis und Vorlaufzeit. Eine Agentur schickt über Tage eine Einrichterin und echte Möbel. Hier sind es ein Foto und eine Minute. Für ein leerstehendes Objekt, das am Donnerstag online muss, ist genau das der Punkt.

Kann es einen leeren Raum möblieren?

Genau dafür ist der Modus für leere Räume da: Wir möblieren kahle Wände von Grund auf und behalten die Architektur — Fenster, Türöffnungen und Proportionen bleiben, wo sie sind.

Kann es die Möbel der jetzigen Eigentümer entfernen?

Fotografiere den Raum und wähl einen Stil: Die vorhandenen Möbel werden umgestaltet, nicht beibehalten. Für ein wirklich leeres Blatt liefert der Modus für leere Räume das vorhersehbarste Ergebnis — es lohnt sich also, einen Raum zu fotografieren, sobald er geräumt ist.

Was kostet es pro Objekt?

Ein Credit pro möbliertem Bild. Credit-Pakete gibt es zu 10, 30, 100, 200, bepreist über App Store und Google Play, und sie verfallen nicht — praktisch, wenn Objekte schubweise hereinkommen.

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